18:5! Wolfs-Liner wiederholen souveränen Sieg in Hannover

19. Juni 2017
Beide Wolfs-Liner-Goalies zeigten eine starke Leistung. Foto: Verein

Hannover/Wolfsburg. Am vergangenen Samstag trafen die Wolfs-Liner erneut auf die zweite Mannschaft der Hannover Hurricanez, dieses Mal auswärts. Nachdem die Wolfsburger bereits am Spieltag zuvor mit 18:3 gewannen, war ein Sieg im Rückspiel Pflicht. Ein Bericht von Robin Schulz.


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Start verschlafen – Vollgas ab Spielmitte

Im Gegensatz zu letzter Woche starteten die Wolfs-Liner nicht ganz so schnell, da das erste Tor „erst“ nach 2 Minuten durch einen Schuss von Sven Müller fiel. Trotz geringerer Zielstrebigkeit und Tempo gingen die Wolfsburg-Reislinger mit einem 4:0-Zwischenstand in die erste Drittelpause. In der Pause gab es eine kleine Ansprache des Spielertrainers Björn Weinkopf: „Nicht an das Tempo und die Qualität des Gegners anpassen.“

Gesagt, getan. Nach einem verschlafenen Start im zweiten Drittel, schalteten die Gäste ein paar Gänge hoch. Ganze sieben Tore im zweiten und nochmals sieben im dritten Drittel verzeichnete das Wolfsburger Inlinehockey-Team. Allen voran Top-Scorer Sven Müller hatte einen guten Tag – fast jeder Schuss zappelte im Netz. Ausschlaggebend waren aber auch die Scoring-Werte der anderen Reihen, die endlich mal punkteten. Auch Torschütze Andreas Henneke und Stürmer Philipp Leipelt trafen nach einer kleinen Durststrecke wieder. Beide Goalies lieferten wieder eine gute Leistung ab. Sowohl Nachwuchstorhüter Nick Winkler, als auch Yul Fillweber hielten fehlerlos, was nach den vielen Gegentoren zum Anfang der Saison natürlich Selbstvertrauen schenkte.

„Müssen unser Spiel durchziehen“

Spielertrainer Björn Weinkopf resümierte: „Nachdem wir uns auf unser Spiel konzentriert haben, war ich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Wir müssen einfach aufhören auf den Gegner zu gucken und unser Spiel durchziehen. Natürlich sind solche Siege immer ganz schön, aber die Spiele die wirklich wichtig sind kommen mit Gegnern wie Resse, Wunstorf und Weserbergland erst noch. Das heißt jetzt die Sommerpause nutzen und sich auf die Rückrunde fokussieren.“

Zahlen und Fakten

Wolfs-Liner: Nick Winkler, Yul Fillweber, Zinn (2 Tore/2 Vorlagen), Pape (1/1) , Schulz, F. Leipelt (-/1), G. Müller (-/1), Harbs (-/1), Weinkopf (4/4), S. Müller(7/2), Frey (-/1),  Henneke (3/-), P. Leipelt (1/-), S. Leipelt

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