25 Jahre Bundesliga-Basketball in Braunschweig

1. März 2016 von
25 Jahre Bundesliga-Basketball in Braunschweig Foto: privat

Braunschweig. Knapp 200 Zuschauer waren ins Pressehaus gekommen, um mit Journalisten, Spielern und Trainern über eine bewegte Basketballgeschichte in Braunschweig zu diskutieren.


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Schröder grüßt per Videobotschaft

Der Saal war voll, wer zu spät kam musste stehen. Die Stimmung war trotzdem ausgelassen. Die BZ-Redakteure Ute Berndt und Hans-Dieter Schlawis diskutierten gut drei Stunden mit zahlreichen geladenen Gästen aus Sport und Politik. Buchautor und Fan Henning Brand berichtete über gemeinsame Auswärtsfahrten, Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident Gerhard Glogowski warnte vor einem Zusammenschluss zwischen Eintracht und den Basketball-Löwen. „Darunter wird einer leiden und das werden die Basketballer sein“, so Glogowski.

Ex-Spieler Harald Stein berichtete über die ersten Spiele in der Bundesliga und die folgende Niederlagenserie, der langjährige Coach Ken Scalabroni über die schwierigste Phase im Braunschweiger Basketball nach der Insolvenz von Sponsor Metabox.

Interessiert gelauscht wurde beim Auftritt von Familie Schröder. Da Braunschweigs größtes Talent nicht selber anwesend sein konnte, nahmen sich seine Mutter und Schwester die Zeit und plauderten ein wenig aus dem Leben des NBA-Stars. Schröder selbst grüßte kurz per Videobotschaft.

Zur späten Stunde kamen dann auch die aktuellen Spieler vorbei. Trainer Raoul Korner musste einige Fragen zu den verbleibenden Play-Off Chancen beantworten und gab sich optimistisch. Keine Antwort bekamen die Fans auf die Frage nach Korners Verbleib nach der Saison. „Es ist noch zu früh um aktuell darüber zu sprechen ob ich weiterhin in Braunschweig bleibe“, sagte der Trainer knapp.

Zum Abschluss mussten sich alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion in einem Freiwurfwettbewerb messen, der nochmal für große Erheiterung im Saal sorgte.

 

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