Diskussion um Endspiel beendet: „Buch zu, Lautern schlagen!“

2. Februar 2018 von
Erklären die Diskussion um das Endspiel für beendet: Torsten Lieberknecht und Marc Arnold. Foto: Agentur Hübner/Archiv
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Braunschweig. Nach einer emotionalen Woche zeigten Torsten Lieberknecht und Marc Arnold am Freitag Eintracht und erklärten die Diskussion um das „Endspiel“ (wir berichteten) für beendet. Wichtig sei nun das Spiel gegen Kaiserslautern. 


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„Die Dinge sind ausgeräumt“

Es war Marc Arnold und Torsten Lieberknecht wichtig, nach der zurückliegenden Woche noch einmal Geschlossenheit zu demonstrieren. „Wir haben die Dinge besprochen“, erklärt Arnold am Freitagmittag und „sie sind intern ausgeräumt.“ Arnold, Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt, Eintracht-Präsident Sebastian Ebel und Trainer Torsten Lieberknecht hatten unter der Woche mehrfach die Köpfe zusammen gesteckt. „Wir haben inhaltlich nach vorne geblickt und auf das nächste wichtige Spiel gegen Kaiserslautern“, so der Manager. 

„Das ist keine Floskel oder gespielter Zusammenhalt“, ergänzt Torsten Lieberknecht, dessen Alleingang in Sachen „Endspiel“ überhaupt erst Auslöser für die Situation gewesen war. „Ich verstecke meine Emotionen nicht. Dementsprechend habe ich dann meine Worte gewählt“, erklärt der 44 Jahre alte Trainer seine Intension nach dem Aue-Spiel.

Man habe sich in den Gesprächen intern „super“ ausgetauscht, bestätigt auch Lieberknecht. Nur in einem Punkt habe man keinen Konsens gefunden. In welchem Punkt genau, lässt der Trainer vage: „Das, was groß diskutiert worden ist. In allen anderen Dingen haben wir einen Konsens gefunden. Aber es war letztendlich auch egal. Das war intensiv, auch emotional, aber immer im Sinne des Vereins.“ So habe man das in den letzten zehn Jahren immer schon gemacht. „Buch zu, jetzt Kaiserslautern schlagen. Das ist das Wichtigste“, beendet Lieberknecht das Thema.

Alle Dinge ausgeräumt. Foto: Agentur Hübner/Grafik: Frank Vollmer

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