Erster Aufgalopp: Basketball Löwen präsentieren sich

11. August 2017 von
Der Kader für die neue Saison steht bei den Basketball Löwen. Fotos: Maschauer
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Braunschweig. Am gestrigen Mittwoch präsentierten die Basketball Löwen ihr neuformiertes Team der Öffentlichkeit. Head Coach Frank Menz sprach dabei über seinen neuen Kader und die Erwartungshaltung an sein Team.


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Trainingsauftakt am Montag

Die basketballfreie Zeit neigt sich für die Basketball Löwen dem Ende entgegen. Am kommenden Montag startet das Team von Head Coach Frank Menz in die Vorbereitung auf die neue Saison in der easyCredit-BBL. Vorab präsentierte sich die neuformierte Braunschweiger Mannschaft den Medien. Neben einigen bekannten Gesichtern wie Tim Schwartz, Luis Figge oder Constantin Ebert zeigten sich auch erstmals die Neuzugänge Bazou Koné, Jarekious Bradley, Scott Eatherthon und DeAndre Lansdowne im Löwen-Dress. Lediglich der litauische Spielmacher Zygimantas Janavicius fehlte noch bei den Neuen.

Nach einem ereignisreichen Sommer mit vielen Ab- und Zugängen ist die Kaderplanung der Löwen für kommende Spielzeit nun vorerst abgeschlossen. Zwar stehe den Braunschweigern noch ein Platz für einen weiteren Importspieler zur Verfügung, doch das sei „für uns jetzt kein Thema“, wie Coach Frank Menz berichtet. „Natürlich ist es das Ziel später einen sechsten Import, wie alle anderen Clubs zu haben“, doch vorerst wolle man mit den vorhandenen Spielern in die Saison gehen, auch wenn die Rotation gerade auf den großen Positionen noch recht dünn besetzt ist.

Viel wichtiger sei es für den Head Coach, dass man Spieler im Kader habe, die bereits Erfahrungen in der Bundesliga und dabei insbesondere im Abstiegskampf gesammelt haben. Denn auch in dieser Saison sei das Ziel der Klassenerhalt. „Wir haben den geringsten Spieleretat der Liga und wir werden keine Bäume ausreißen“, bremst Menz die Erwartungshaltung an seine Mannschaft. Entscheidend sei es für ihn, „dass nicht nur wir als Mannschaft wissen, was uns erwartet, sondern dass das ganze Umfeld wissen muss, dass das genauso wie im letzten Jahr eine ganz schwere Saison wird, auf die wir uns trotzdem freuen.“ 

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