Falken stehen zwei gefährliche Gegner bevor

11. Januar 2018 von
In der Hauptrunde stolperte Herne über die Falken. Foto: Frank Neuendorf/Archiv

Goslar. Nach drei Siegen in vier Partien der Qualifikationsrunde in der Oberliga Nord, stehen den Harzer Falken mit den Crocodiles Hamburg (Freitag, 20.00) und dem Herner EV (Sonntag, 18.00) die mutmaßlich schwersten Gegner der alles entscheidenden Runde bevor.


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Crocodiles mit Wut im Bauch

Die Falken haben mit Beginn der Qualifikationsrunde bewiesen, dass mit ihnen nach wie vor zu rechnen ist. Die Crocodiles Hamburg dürften mit einer gehörigen Portion Wut in ihr Heimspiel am Freitag gehen. In der Vorwoche unterlagen die favorisierten Hanseaten auf heimischem Eis dem Timmendorfer Strand mit einem deutlichen 2:7. In der Folge kritisierte Hamburgs Trainer Herbert Hohenberger seine Mannschaft vor der Presse. Diese nahm dessen Brandrede zum Anlass, sich hinter ihren Übungsleiter zu stellen und an die eigene Leistungsfähigkeit zu appellieren. Gegen die Falken wird das Team aus dem Norden alles geben, damit sich eine solche Situation nicht wiederholt.

Herne will Revanche

Auch der Tabellenführer aus Herne hat einen Grund, hochmotiviert an den Wurmberg zu reisen. In der Hauptrunde gelang einer von nur zwei Siegen gegen die Mannschaft aus dem Westen der Republik. Selbst wenn der EV mit 15 Punkten vor Erfurt auf Platz eins der Qualifikationsrunde steht und dem letzten Playoffplatz zum Greifen nahe ist, wird man sich für die Niederlage revanchieren wollen.

Falken stabilisieren sich

Dafür kann die Mannschaft von Trainer Bernd Wohlmann ebenfalls hochmotiviert in die beiden Partien gehen. Mittlerweile hat sich nicht nur die Defensive stabilisiert, auch das Torschießen funktioniert. So erwies sich die Verpflichtung von Elias Bjuhr als ein goldrichtiger Griff, der Schwede ist mittlerweile zum Punktegaranten herangewachsen. Unterstützt wird er dabei vor allem von Thomas Schmid und Tim Lucca Krüger, der in den letzten Begegnungen mehrfach traf. Auch Thomas Herklotz dürfte an seinen Doppelschlag vom vergangenen Wochenende anknüpfen wollen. Nicht zuletzt zeigte das Torhüter-Duo Fritz Hessel und Leon Hungerecker starke Leistungen.

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