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Herzöge müssen nach Pleite in Bernau in die Playdowns

4. März 2017 von
Demetrius Ward und Co. verpassten in Bernau die Krönung ihres starken Saisonendspurts. Foto: Vollmer

Bernau/Wolfenbüttel. Die Herzöge Wolfenbüttel haben den Einzug in die Playoffs der ProB Nord verpasst. Am letzten Spieltag der Hauptrunde unterlag das Team von Spielertrainer Demetrius Ward beim Tabellenführer LOK Bernau mit 77:94 und muss somit nun in den Playdowns ran.


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Bernau zu stark für Herzöge

Für die Herzöge Wolfenbüttel hieß es am Samstagabend beim Tabellenführer LOK Bernau: alles oder nichts. Dank eines tollen Endspurts in der Liga mit fünf Siegen aus den vergangenen sechs Partien hatte sich die Mannschaft von Spielertrainer Demetrius Ward bis zum letzten Spieltag die Chance auf einen Playoffplatz erhalten. Um diesen zu erreichen, mussten die Lessingstädter jedoch auf Niederlagen der Konkurrenz hoffen und gleichzeitig das Duell beim Spitzenreiter gewinnen.

Der Start in die Partie verlief zunächst vielversprechend. Die Gäste aus Wolfenbüttel waren dem Tabellenführer absolut ebenbürtig und entschieden das erste Viertel mit 24:22 für sich. Und auch zu Beginn des zweiten Abschnitt blieben sie tonangebend und führten knapp sechs Minuten vor der Pause mit fünf Punkten (24:29). Jedoch drehte Bernau in der Folge mit einem 13:1-Lauf die Partie und ging so in Führung. Die Herzöge ließen sich aber nicht abschütteln und blieben in Schlagdistanz. Gegen Ende des dritten Viertels setzten sich die Hausherren dann jedoch langsam ab, ehe sie im Schlussviertel endgültig davon zogen. Wolfenbüttel konnte der Offensivpower der Bernauer nichts mehr entgegenbringen und musste sich somit am Ende mit 77:94 geschlagen geben. Statt Playoffs heißt es für die Herzöge nun also Playdowns, in denen sie es mit dem RSV Eintracht, Citybasket Recklinghausen und dem SC Rist Wedel zu tun bekommen.

Zahlen & Fakten

Viertelübersicht: 22:24, 19:16, 28:21, 25:16

LOK Bernau: Zylka 21, Bland 13, Böhm 12, Hundt 9, Schneider 9, Parker-Rivera 9, Kulawick 9, Glöckner 8, Adamczak 2, Kovalev 2, Wohlrath, Valentic
Trainer:

Herzöge Wolfenbüttel: Ward 23, Kelley 21 (10 Reb), Pöschel 9, Figge 9, Lagerpusch 5, Ebert 4, Bilski 2, Alte 2, Wessels 2, Knopke
Spielertrainer: Demetrius Ward

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