Herzöge nicht zum „Sterne gucken“ bei den AstroStars Bochum

23. Februar 2017 von
Wird sich auch am Samstag auf intensive Verteidigung der Bochumer einstellen dürfen: Demetrius Ward. Foto: Maschauer

Wolfenbüttel. Die MTV Herzöge Wolfenbüttel haben am kommenden Samstag eine schwere Auswärtshürde vor der Brust. Mit einem Sieg beim Tabellenfünften VfL AstroStars Bochum (11 Siege – 9 Niederlagen) wollen Spielertrainer Demetrius Ward und Co. die minimale Chance auf die Playoffs aufrechterhalten, sind dazu aber auf Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen.


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Bochum will den Heimvorteil

In der heimischen Lindenhalle eine echte Macht, sind die Herzöge auswärts ein gerngesehener Gast, haben sie doch seit dem Sieg in Oldenburg Ende Oktober letzten Jahres nicht mehr in der Fremde gewinnen können. Gegen die Gastgeber aus dem Ruhrgebiet verloren die Lessingstädter jedoch auch das Heimspiel in der Hinrunde (79:86) – zwei Gründe für die Wolfenbütteler, um extra motiviert in die Partie zu gehen und sich Selbstvertrauen für den Schlussspurt in der Pro B zu holen.

Der VfL ist auf der anderen Seite gewillt, den Herzögen dieses Erfolgserlebnis streitet zu machen: Für das Team von Headcoach Kai Schulze ist der Heimvorteil in den Playoffs noch in Reichweite, am letzten Spieltag könnte es zu einem echten Endspiel um Tabellenplatz Vier gegen die Baskets-Akademie Oldenburg kommen. VfL-Trainer Schulze kann in seinem Kader auf die drei US-Amerikaner Clay Wilson, Ryon Howard und Davon Marquis Roberts sowie den eingebürgerten Topscorer Gary Lee Johnson (14,7 Punkte) zurückgreifen. Die erstgenannten Wilson und Howard werden den AstroStars am kommenden Sonntag allerdings fehlen. Zweiterfolgreichster Punktesammler ist der deutsche Kapitän Felix Engel mit 11,5 Punkten und einer starken Dreierquote von 44,8 Prozent. Tip-Off in der Rundsporthalle ist um 19 Uhr.

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