Jahresauftakt in Heidenheim: Löwen geloben Besserung

23. Januar 2018 von
Hendrick Zuck und die Eintracht hoffen in Heidenheim auf einen gelungenen Start ins neue Jahr. Foto: Agentur Hübner/Archiv

Braunschweig. Zum ersten Spiel des neuen Jahres trifft Eintracht Braunschweig am Mittwoch auf den punktgleichen Tabellennachbarn 1.FC Heidenheim (20.30 Uhr). Mit einem Sieg wollen sich Torsten Lieberknecht und seine Mannschaft vorerst aus der Abstiegszone befreien. 


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„Jungs wollen das wieder gerade rücken“

Die Vorbereitung ist beendet und die Eintracht richtet den Blick auf das erste Spiel des neuen Jahres gegen den 1.FC Heidenheim. Nach einer durchwachsenen Hinrunde geloben Torsten Lieberknecht und seine Mannschaft für die zweite Saisonhälfte Besserung: „Wir haben zwar nur vier Mal verloren, aber es waren einfach zu viele Unentschieden. Die Mannschaft weiß, dass sie eigentlich stärker ist. Die Jungs wollen das wieder gerade rücken“, so der Braunschweiger Übungsleiter. Auch wenn die bisherigen Ergebnisse nicht immer den Erwartungen entsprachen, will Lieberknecht seinen Spielern nichts vorwerfen: „Es ist schwer, der Mannschaft für die vielen Unentschieden in der Hinrunde einen ganz großen Vorwurf zu machen. Aber auch wenn nicht alles schlecht war, sind wir natürlich alle unzufrieden. Deshalb haben wir in der Vorbereitung viele Gespräche geführt.“

Ob diese Gespräche die gewünschte Wirkung erzielen, wird sich zeigen. Ein Erfolg gegen die punktgleichen Heidenheimer wäre für die Löwen jedoch zumindest ein wichtiger Schritt, um sich aus der Abstiegszone zu befreien. Allerdings gilt das Gleiche auch für die Hausherren, die nach einem starken Platz sechs im Vorjahr in dieser Spielzeit ebenfalls ihren Erwartungen hinterherhinken. Lieberknecht warnt daher vor den Stärken des FCH: „Heidenheim stand schon immer für Konterfußball und ein gutes Umschaltspiel. Aber sie versuchen auch immer, das Ganze variabler zu gestalten.“ Personell kann der Eintracht-Trainer in Heidenheim fast aus dem Vollen schöpfen. „Außer den Langzeitverletzten sind ansonsten alle einsatzfähig“, so Lieberknecht abschließend.

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