Längere Zwangspause für Gomez rückt Origi in den Fokus

13. September 2017 von
Fällt länger aus als erwartet: Mario Gomez. Kann Divock Origi ihn ersetzen? Fotos: Agentur Hübner
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Wolfsburg. Kaum ist Divock Origi in Wolfsburg angekommen, muss der junge Belgier schon Verantwortung übernehmen. Nachdem Mario Gomez für mindestens vier Wochen ausfallen wird, blicken alle Augen auf die Leihgbe aus Liverpool.


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Gomez schon gegen Bayer zurück?

Mario Gomez hat sich einen Bänderanriss und einen Kapseleinriss im linken Sprunggelenk zugezogen und wird damit frühestens im Spiel in Leverkusen am 15. Oktober 2017 wieder auf dem Rasen stehen können. VfL-Cheftrainer Andries Jonker nannte am Dienstag selbst diesen Zeitpunkt „ambitioniert“. Währenddessen weilte der 32-Jährige bereits bei Nationalmannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.

Alle Augen auf Origi

Damit ist Neuzugang Origi mindestens für die kommenden vier Spiele im Sturm gesetzt. In diese Zeit fällt auch das Gastspiel beim FC Bayern München (Freitag, 22, September 2017), wo die „Wölfe“ im Vorjahr in der Summe elf Gegentreffer und keinen einzigen eigenen in der Bilanz stehen haben. Kann Origi diese aufbessern? Im Spiel gegen Hannover deutete die 22-Jährige Leihgabe aus Liverpool schon an, was von ihr erwartet werden kann. Der belgische Nationalspieler gab unter anderem die Vorlage zu der Aktion, bei der sich Gomez verletzte. Nun muss er den Torjäger ersetzen. Als Alternativen stünden übrigens auch Kaylen Hinds (19) oder Landry Dimata (18) zur Verfügung. Die beiden Youngster sind in ihrer Entwicklung jedoch längst nicht so weit wie Origi. 

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