Löwen wollen gegen Bamberg Hinspiel-Pleite vergessen machen

24. Februar 2017 von
Die Basketball Löwen treffen am Samstag auf Meister Brose Bamberg. Foto: Reinelt/PresseBlen.de
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Braunschweig. Die Basketball Löwen treffen am kommenden Montag auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Brose Bamberg. Headcoach Frank Menz hofft dabei auf ein besseres Abschneiden seiner Mannschaft als im Hinspiel. Tip-Off ist um 19 Uhr.


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„Wollen mit besserem Gefühl aus der Partie rausgehen“

Auf die Basketball Löwen wartet am Montag ein ganz harter Brocken. Mit Brose Bamberg empfängt der aktuelle Meister und frisch gebackene Pokalsieger den Tabellensechzehnten aus Braunschweig. Für Frank Menz und seine Mannschaft wird es in dem Aufeinandertreffen insbesondere darum gehen die deutliche 48:96-Pleite aus dem Hinspiel vergessen zu machen und zu beweisen, dass „wir heute eine andere Mannschaft als zum Saisonbeginn sind“, so der Löwen-Headcoach. Vor allem wolle er eine aggressive und kämpferische Leistung seines Teams über die gesamte Spielzeit sehen. Allerdings mit dem Wissen, dass seine Spieler schwere Beine haben dürften. Denn die Löwen haben die freie Zeit am vergangenen spielfreien Wochenende genutzt und bereiten seither intensiv auf den Endspurt in der Liga vor. Rücksicht wurde dementsprechend nicht auf die kommende Begegnung in Bamberg genommen.

Die Chancen auf einen Sieg scheinen gegen den Meister ohnehin nur sehr gering zu sein, denn obwohl die Mannschaft von Andrea Trinchieri „nur“ auf dem zweiten Platz in der Liga steht, spielt sie eine überragende Saison, die nur vom Überflieger aus Ulm getoppt wird. Lediglich eine Niederlage mussten die Bamberger in den bisherigen 21 Saisonspielen hinnehmen, wobei sie mit durchschnittlich 67,96 gegnerischen Punkten pro Spiel die beste Verteidigung der Liga stellen und auch in der Offense zu den Top 3 zählen (85,29 PPS). „Bamberg ist so gut und tief besetzt, wie kein anderes Team in der BBL. Und auch in Europa gehören sie mit zu den besten Mannschaften, haben in dieser Euroleague-Saison mit vielen Spitzenteams auf Augenhöhe gespielt“, bringt es Frank Menz auf den Punkt. Die Prioritäten sind für den Coach vor diesem scheinbar einseitigen Duell daher klar: „Unser Fokus gilt derzeit vor allem uns selbst. Dennoch wollen wir mit einem besseren Gefühl aus dieser Partie rausgehen als im Hinspiel und uns anschließend auch nichts vorwerfen lassen.“

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