Löwinnen müssen weiter zittern

18. Dezember 2016 von
Eine Vorentscheidung im Abstiegskampf ist vertagt. Foto: Archiv.
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Braunschweig. Die Vorentscheidung im Abstiegskampf ist vertagt. Eintrachts Hockeydamen verloren ihr Heimspiel gegen  den Großflottbeker THGC knapp mit 2:4.


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Nach der Pause im Tiefschlaf

Sophie Fischer war die Damen des Spiels. Die 24-jährige Stürmerin der Gäste besiegte die Löwinnen fast im Alleingang, erzielte drei der vier Tore. Die Gäste hatten am Vortag bereits bei Hannover 78 mit 6:2 gewonnen und waren in der Tabelle somit Punktgleich mit der Eintracht.

150 Zuschauer in der Alten Waage erlebten eine erste Hälfte mit wenigen Torchancen und lediglich einem Treffer. Ausgerechnet kurz vor dem Pausenpfiff schlugen die Hamburgerinnen mit Sophie Fischer dann aber zu und führten 1:0 (28.). Fischer war es auch, die direkt nach der Pause eine schläfrige Blau-Gelbe Mannschaft überraschte und zum 2:0 traf (32.), ehe Maxi Marquardt mit dem direkt folgenden Spielzug sogar auf 3:0 erhöhte.

Die Blau-Gelben mussten sich daraufhin erst einmal sammeln, brauchten einige Minuten um überhaupt ins Spiel zu finden. Dank einer Ecke konnte Paulina Roth auf 1:3 verkürzen (39.) und wieder für Hoffnung sorgen. Allerdings schlug Sophie Fischer wenige Sekunden später zu und stellte den alten Abstand wieder her. Inga Matthes konnte zum Spielende somit nur noch das 2:4 erzielen (59.).

Die Hockeydamen fallen somit auf den vorletzten Platz zurück. Der Abstiegskampf wird somit wohl am 13. Januar entschieden, wenn Eintracht und Hannover aufeinandertreffen.

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