Schach-Traditionsturnier an neuem Spielort

12. September 2017
Ruslan Zozulin (v.l.) bei seinem Vorjahressieg. Foto: Verein
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Wolfenbüttel. Das traditionelle Schachturnier des SV Caissa Wolfenbüttel wechselt den Standort. Nachdem die Große Schule die Aula auf Weisung der Stadt Wolfenbüttel nicht mehr zur Verfügung stellen darf, findet das Schachturnier in seiner 12. Auflage erstmals in der Kommisse statt. Ein Bericht von Christian Schulz.


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Ebenfalls neu ist, dass das Turnier nunmehr zur Grand Prix des niedersächsischen Schachverbandes gehört. Traditionell wie immer wird in zwei Gruppen gespielt. Im A-Open treffen die Spitzenspieler von Caissa wie Sven Dörge und Jürgen Pölig auf die besten Spieler der näheren Umgebung. Alle übrigen Spieler treten im B-Open an. Im B-Open will der Titelverteidiger vom letzten Jahr Ruslan Zozulin vom SV Caissa seinen Titel verteidigen. Hoffentlich hat das Studium an der Ostfalia ihn nicht zu sehr gefordert, so dass er frisch genug ist, sein bestes Schach aufzubieten.

Das A-Open wird als eines der wenigen Turniere der Region international ausgewertet, das B-Open zählt in die nationale Wertungszahl eines Spielers. Die Bedenkzeit wurde leicht geändert und beträgt jetzt 2 Stunden für die ersten 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie. Das Turnier findet am Wochenende der Bundestagswahl vom 22. bis zum 24. September statt. Der SV Caissa hofft, dass die Spieler ihr Wahlrecht im Wege der Briefwahl ausgeübt haben und sich ganz auf das Schachspiel konzentrieren können. Zuschauer sind gern gesehen, Freitag beginnen die Spiele um 18.30 Uhr, Sonnabend und Sonntag jeweils um 9.00 Uhr.

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