Wolters Cup 2017: Cup-Party in der KuBa-Halle

10. Januar 2017
Cup-Party 2017 Foto: Nick Wenkel

Wolfenbüttel. Nach der Stadtmeisterschaft ist bekanntlich vor der Cup-Party. Am Samstagabend trafen sich Spieler, Trainer und weitere Beteiligte zur bekannten Cup-Party in der KuBa-Halle. Was dort so passierte, lesen Sie hier.


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Alljährlich gehen die Teams der Wolfenbütteler Stadtmeisterschaft bei der Cup-Party in eine feuchtfröhliche Nachspielzeit. In der KuBa-Halle an der Lindener Straße, ließ man nochmal die anstrengenden drei Sporttage Revue passieren und unterhielt sich bei ein paar, meistens alkoholischen, Getränken. Nach einer Wetter bedingten Verzögerung hieß Uwe Sukop, Abteilungsleiter vom BV Germania Wolfenbüttel, um 20.45 Uhr die zahlreichen Gäste Willkommen. 

Niemand ging leer aus

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden neben dem Stadtmeister auch Spieler für herausragende Einzelleistungen im Turnier ausgezeichnet. Aber auch die restlichen Vereine bekamen eine kleine Anerkennung. Hierbei wurde Teams ein Fußball-Hallenball überreicht. Viel wichtiger war aber einigen die abgeschlossene Bierwertung. Bekanntermaßen werden immer nach zehn gefallenen Toren im Turnier, 10 Liter Wolters Bier der treffenden Mannschaft zugeschrieben. Bei einigen Spielführern war während der Übergabe des „Bier-Gutscheins“ fast die eine oder andere Freudenträne zu erkennen. Mit ziemlicher Sicherheit ist aber davon auszugehen, dass der Gutschein im Verlauf des Abends nicht lange uneingelöst blieb.

Foto: Nick Wenkel

Uwe Sukop, Abteilungsleiter des BVG, gab die Preisträger bekannt. Foto: Nick Wenkel

Jedes Genre wurde bedient

Wie auch schon die Jahre zuvor, konnte der Musikgeschmack von jedem Tanzlustigen getroffen werden – dafür sorgte einmal mehr DJ Micha. Von Justin Bieber bis Roland Kaiser wurde alles bedient. Gut besucht, wie die Zuschauertribüne in der Finalrunde, war daher auch die Tanzfläche in der KuBa-Halle. Auch die jüngeren Teilnehmern der Party konnten der Schlagermusik was abgewinnen, was zu einer fröhlichen Angelegenheit führte. Natürlich blieben auch Meinungsverschiedenheiten nach zahlreichen, alkoholischen Getränken nicht aus. Die Sicherheitskräfte vor Ort konnten aber immer wieder für Ruhe sorgen. 

Aus dieser Sicht behielt DJ Micha den Überblick. Foto: Nick Wenkel

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