1:8! Grizzlys erleiden Schiffbruch in Bremerhaven

29. Dezember 2018 von
Keine Chance für die Grizzlys in Bremerhaven. Foto: Moritz Eden/City-Press GbR/Archiv
Bremerhaven/Wolfsburg. Die Grizzlys Wolfsburg haben am 33. Spieltag mit 1:8 (0:2/1:5/0:1) bei den Fischtown Pungiuns verloren und ihren Negativerekord für die höchste Niederlage in der DEL eingestellt.

Dass Bremerhaven nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Wolfsburger Kufencracks ist, konnte man aus den vergangenen vier Begegnungen leicht ablesen – die gingen allesamt verloren. Ein ähnliches Debakel wie das gestrige 1:8 haben die Wolfsburger gegen die Pingiune allerdings noch nicht erlebt. „Das, was zuletzt gut war, haben wir heute vermissen lassen. Es war indiskutabel“, sagte Sebastian Furchner direkt nach dem Spiel auf der Homepage der Grizzlys. 

Immerhin brachten die Weihnachtstage zuletzt zehn Punkte aus vier Spielen. Vor 4.700 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena Bremerhaven blieb die Mannschaft von Headcoach Hans Kossmann am Freitagabend dagegen komplett unter ihren Möglichkeiten und kam mächtig unter die Kufen. In der 5. Minute erzielte Brock Hooton im Unterzahlspiel der Gastgeber das 1:0. Fredor Kolupaylo legte kurz darauf nach (9.).

Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Spencer Machak wurde nur ein kurzes Leuchtfeuer (21.). Keine vier Minuten später stellte Nicholas Jensen den alten Abstand wieder her. Rylan Schwartz (26.) und Chad Nehring (27.) sorgten mit dem 5:1 für die vorzeitige Entscheidung. Den Mastbruch perfekt machten drei Powerplay-Tore von Jan Urbas (33./35.) und Justin Feser (47.). 

Am Sonntag kommt der Meister München in die Eisarena (17.00).

Zahlen & Fakten

Torfolge: 1:0 Brock Hooton (5.), 2:0 Fredor Kolupaylo (9.), 2:1 (21.) Spencer Machacek, 3:1 Nicholas Jensen (25), 4:1 Rylan Schwartz (26.), 5:1 Chad Nehring (27.), 6:1 Jan Urbas (33.), 7:1 Jan Urbas (36.), 8:1 Justin Feser (47.)

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