André Breitbarth trifft auf Judo-Legenden

3. März 2018
Fred Marhenke, Jean-Jacques Komosinski, André Breitbarth, Sühel Yesilnur (v.l.n.r.). Foto: Thomas Koschel

Wolfsburg/Braunschweig. Wenn vier Judoka sich treffen geht es um Judo. Wenn zwischen drei Legenden und einem aktuellen Judoka vierzig Jahre liegen, geht es um Judo von früher und heute mit viel Leidenschaft, Begeisterung und gegenseitiger Anerkennung. 


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Gemeinsam mit Extremsportler Joachim Franz entwickelte Ingo Bartels von der Agentur TalentEntdecker die Idee eines Legendentreffens. Auf der einen Seite mit dem Ziel die einstige Judo-Hochburg beim VfL Wolfsburg wieder in Erinnerung zu rufen und auf der anderen Seite, um André Breitbarth mit den Legenden in Kontakt zu bringen, um sich auszutauschen.

Der Austausch war beeindruckend. Von Beginn an ging es hoch her beim ersten Smalltalk. Jean-Jacques Komosinski, Fred Marhenke und Sühel Yesilnur erzählten von damals und fragten André Breitbarth immer wieder wie es heute sei. Die Unterschiede sind riesig. Heute gibt es Trainingslehre, Ernährungsberatung, viele Trainer, Top-Bedingungen und freigestellte Sportler, die sich auf Judo konzentrieren können. Danach ging es natürlich auch auf die Matte und die Legenden zeigten was noch in ihnen steckt. Immer wieder wurden Griffe und Würfe gezeigt und darüber gefachsimpelt. Dabei saugte André Breitbarth die Tipps auf, denn immerhin haben die Legenden ein großes Fachwissen über die Jahrzehnte gesammelt.

Vor dem Treffen kannten die Ex-VfLer André Breitbarth nur von YouTube. Nach dem Treffen tauschten sie ihre Telefonnummern aus, um persönlich in Kontakt zu bleiben. „Das hat Spaß gemacht. Ich habe viele Tipps mitgenommen und eine gute Zeit im Dojo gehabt,“ sagt André Breitbarth.

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