Arnold jagt Mr. X: Philipp Hofmann ein Fall für die Löwen?

22. Januar 2018 von
Philipp Hofmann vor einigen Tagen im Trainingslager. Ist er Mr. X? Foto: imago
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Braunschweig. Am Mittwochabend (20.30) startet für Eintracht Braunschweig das Pflichtspieljahr in Heidenheim. Kommt bis dahin noch ein Angreifer? Nun haben die „Löwen“ wohl auch ein Auge auf einen ehemaligen Deutschen U21-Nationalspieler geworfen. 


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In Fürth ein Missverständnis

Eintracht Braunschweig sucht nach wie vor nach Mr. X im Sturm. Dabei ist nach unseren Informationen auch Philipp Hofmann von der Spielvereinigung Greuther Fürth in den Fokus von Manager Marc Arnold geraten. Der 24 Jahre junge Angreifer wechselte vor der Saison vom englischen Zweitligisten FC Brentford zu den Franken und kostete die Kleeblätter seinerzeit satte 750.000 Euro Ablösesumme. Der in der Schalker Jugend ausgebildete 1,95m-Hüne brachte es in der Hinrunde bei neun Einsätzen auf ein Tor, spielte zuletzt keine Rolle mehr beim Tabellenvorletzten der 2. Bundesliga. Laut „Kicker“ sollen dem Blondschopf keine Steine in den Weg gelegt werden, sollte er den Verein im Winter verlassen wollen. In der Deutschen U21-Auswahl spielte Hofmann 17 fach vor und erzielte dabei immerhin 9 Treffer. 

Neben Fabian Klos von Arminia Bielefeld („Wir beschäftigen uns auch mit ihm“ – Marc Arnold) ist Hofmann wohl eher ein Kandidat, als Stephan Hain (29)  von der Spielvereinigung Unterhaching, der zuletzt ebenfalls im Umfeld der „Löwen“ gehandelt wurde. Auch sollen hier schon konkrete Gespräche stattgefunden haben. 

In der Zwischenzeit hat sich die Situation in der Mannschaft von Torsten Lieberknecht wieder ein wenig entspannt. Neben Verletzungsrückkehrer Domi Kumbela konnte auch Christoffer Nyman schon wieder mit der Mannschaft trainieren. Der Schwede ist für den Jahresauftakt in Heidenheim aber wohl noch keine Option.

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