Das war 2018: Lupo feiert Amin und den Aufstieg

28. Dezember 2018 von
Meister Lupo Martini feierte den Aufstieg in die Regionalliga bereits auf dem Platz. Foto: Giampiero Buonocore
Wolfsburg. Lupo Martini hat seit gestern mit Uwe Erkenbrecher den 3. Trainer in dieser Saison in der Regionalliga Nord. 2018 war das Jahr der Rückkehr in die vierte Liga. Ein 2:1 gegen Bersenbrück hievte die Italienischen Wölfe unter Giampiero Buonocore nach einem Jahr Abstinenz wieder zurück. Wie erinnern uns.

Buonocore feiert „mit Auge“

„Die Mannschaft hat gefeiert. Ich war auch glücklich, aber ich habe alles mit Auge gemacht“, berichtete Giampiero Buonocore. „Man ist ja schon in einer Position, wo man das machen muss und nicht übertreiben darf.“ Nach dem Spiel wurden die Wolfsburger noch auf dem Platz geehrt und feierten. „Viele Zuschauer aus Wolfsburg waren dabei. Wir haben uns in Bersenbrück auch noch ein bisschen aufgehalten. Im Reisebus haben wir weitergefeiert. Anschließend haben wir um kurz nach elf kurz die Sachen in Wolfsburg abgeladen und sind noch im Kaufhof im Monkeys mit den Fans feiern gewesen“, so der Lupo-Coach weiter.

„Überragende Geschichte“

Das sind Geschichten, die nur der Fußball schreibt: Petrus Amin wird den Verein verlassen und wird aus privaten Gründen zurück nach Isenbüttel kehren. „Pete hat dem Verein sehr viel gegeben. Die Entscheidung zu gehen ist nicht gefallen, weil er uns nicht mag. Er ist auch vor kurzem Vater geworden“, erklärte der Ex-Profi. „Dass er das Tor zum Aufstieg macht, ist film-und buchreif. Das ist eine überragende Geschichte. Ich freu mich riesig, dass er der Torschütze war.“

„Wir haben auf Sieg gespielt. Die Gefahr ist, wenn man zu weit aufmacht, dass man noch einen kassiert.“ Denn: „Ein Unentschieden hätte uns ja auch zur Relegation gereicht. Aber Bersenbrück war zu dem Zeitpunkt nicht mehr gefährlich. Wir haben viel investiert und viele Chancen kreiert. Deshalb haben wir verdient gewonnen.“

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