Das war’s Grizzlys: Overtime-Sieg und Foucault-Happy End

4. März 2019 von
Zum Abschied ein Doppelpack: Kris Foucault sorgte für eine emotionale Komponente im letzten Spiel für die Grizzlys. Fotos: Moritz Eden/City-Press GmbH
Wolfsburg. Kris Foucault hat seinem Team so lange gefehlt in dieser mehr als gebrauchten DEL-Saison für die Grizzlys aus der Autostadt. Zum Abschluss der Hauptrunde sorgte der Rekonvaliszent mit einem Doppelpack für einen 5:4 (0:1, 1:0, 3:3)-Sieg nach Verlängerung und sagte Goodbye.

Vor 3.662 Zuschauern in der Eis Arena gab Foucault nach mehreren Monaten Ausfallzeit wegen einer Gehirnerschütterung im letzten Hauptrunden-Spiel sein Comeback. Dafür fehlten Alexander Weiß (Adduktoren) und Jeremy Dehner (Fußverletzung) nach dem Spiel vom Freitag in Straubing (Spielbericht hier).

In seinem erst siebten Einsatz in dieser Spielzeit gelang Foucault am Ende noch einmal versöhnliches: Kurz vor dem Ende des dritten Abschnitts erzielte der bereits als Abgang feststehende Kanadier überhaupt erst den Ausgleich zum 4:4 und erzwang so die Verlängerung, die er ebenfalls entschied, als sein Schuss nach wenigen Sekunden im Netz zappelte.

Sie kommen wieder. Foto: Moritz Eden/City-Press GmbH

Zahlen & Fakten

Grizzys – Iserlohn 5:4 (0:1, 1:0, 3:3, 1:0)

Torfolge: 0:1 Lean Bergmann (8.), 1:1 Spencer Machacek (33./5:4), 1:2 Justin Florek (41./4:5), 1:3 Anthony Camara (43.), 2:3 Daniel Sparre (44.), 3:3 Gerrit Fauser (46.), 3:4 Jon Matsumoto (53.), 4:4 Kris Foucault (56.), 5:4 Kris Foucault (61.)

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