Die Wölfinnen wollen das Double

17. Mai 2018 von
Die Frauen des VfL Wolfsburg wollen für das Siegerfoto nach dem DFB-Pokalfinale posieren. Foto: Moritz Eden
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Wolfsburg/Köln. Am kommenden Samstag (15.00) spielen die Frauen des VfL Wolfsburg im Finale des DFB-Pokals im RheinEnergieSTADION gegen den FC Bayern München. Nach dem frühzeitigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft können die Wölfinnen den zweiten Titel auf dem Weg zum Triple klar machen.

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„50/50-Spiel“

Im Finale des DFB-Pokals trifft die offensivstärkste auf die defensivstärkste Mannschaft der Allianz Frauen-Bundesliga. „Ein Pokalspiel, egal ob Endspiel oder nicht, ist immer ein 50/50-Spiel“, so Stephan Lerch. „Da können Kleinigkeiten entscheiden. Beide Mannschaften werden topmotiviert sein, versuchen die eigenen Stärken auszuspielen und die des Gegners zu unterbinden. Da braucht man auch mal etwas Glück oder muss sich das Glück erarbeiten.“

Die Stimmung ist „positiv und gelöst“, teilte der VfL-Coach mit, da das erste Ziel, die Titelverteidigung in der Bundesliga, erreicht wurde. „Die Mannschaft will jetzt mehr. Wenn man in einem Endspiel steht und diese Chance hat, will man es auch gewinnen“, so Lerch weiter.

Gunnarsdottir dabei, Popp-Einsatz fraglich

Sara Gunnarsdottir wurde gegen die SGS Essen geschont. Laut Lerch sieht es bei ihr „wieder gut aus“. Auch Babett Peter könnte nach ihrer Achillessehnen-Teilruptur im rechten Fuß wieder zum KAder gehören. Ein Mitwirken Alexandra Popps dagegen ist unsicher: „Für Alexandra könnte das Spiel am Samstag noch etwas zu früh kommen. Wir müssen schauen, wie der Muskel reagiert.“ Was einen Einsatz der deutschen Nationalspielerin im Champions League-Finale angeht, ist der 33-jährige aber „guter Dinge“.

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