Eintracht-Präsident Sebastian Ebel kündigt seinen Rückzug an

6. Dezember 2018 von
Kündigt seinen Rückzug an: Eintracht-Präsident Sebastian Ebel. Foto: Agentur Hübner
Braunschweig. Im Rahmen der aktuell noch laufenden Jahresmitgliederversammlung der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KgaA kündigte der Vereinspräsident und Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel seinen Rückzug aus dem Amt an. 

„Keine Fahnenflucht“

„Ich leite das Ehrenamt als Präsident seit über elf Jahren“, sagte Sebastian Ebel im Rahmen seines Berichtes zum Aufsichtsrat und betonte noch einmal, dass dies ohne finanzielle Zuwendunden geschieht. Ohne Umschweife kam der 55-Jährige zum Thema: „Ich glaube es an der Zeit, an einen geeigneten Nachfolger zu übegeben. Ich werde daher die Verantwortlichen im Verein bitten, mit der Suche nach einem Nachfolger zu beginnen.“ Wenn der gefunden sei, will Ebel sein Amt abgeben. „Ich möchte nicht, dass dies als Fahnenflucht gewertet wird“, betonte Ebel sichtlich gerührt. „Ich hoffe, dass wir zügig einen geeigneten Nachfolger finden. Spätestens bis zur nächsten Mitgliederversammlung.“

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