Leon Bischoff wird im Spiel gegen Eintracht Braunschweig hart zugesetzt. Foto: Florian Steinmann/WSV21
Leon Bischoff wird im Spiel gegen Eintracht Braunschweig hart zugesetzt. Foto: Florian Steinmann/WSV21
Anzeige

21.02.2019

Ersatzgeschwächte WSV-Wasserballer unterlagen gegen Göttingen


Wolfenbüttel. Die zweite Mannschaft des WSV21 ging am Donnerstag, dem 14. Februar 2019, geschwächt in die Bezirksliga-Partie gegen ASC Göttingen. Center Spieler Leon Bischoff war zwar dabei, konnte wegen eines Rippenbruchs aus dem letzten Spiel gegen Eintracht Braunschweig aber nur wenige Minuten unterstützen. Ein Beitrag von Florian Steinmann. 

Die Wolfenbütteler hatten vorherige Woche gegen das Bundesliga-erfahrene Team aus Braunschweig in der Bezirksliga mit 7:16 verloren. Alicia Eßer erlitt im gleichen Spiel einen Nasenbeinbruch und ist zum Auswärtsspiel, das in Göttingen erst um 21 Uhr angepfiffen wurde, gar nicht erst mitgefahren.

Trotz dieser schlechten Voraussetzungen konnten sich die Göttinger, die immerhin mit voll besetzter Ersatzbank vor Ort waren, nicht absetzen. Das erste Viertel ging zwar mit 2:1 knapp an die Gastgeber. Die Lessingstädter konnten aber mit guter Verteidigungsleistung und starkem Einsatz im zweiten Viertel ein unentschieden (1:1) erzwingen und das dritte Viertel sogar mit 2:1 für sich entscheiden. Trainer Florian Straube versuchen im letzten Viertel durch taktische Auszeiten für etwas Puste zu sorgen.

Aber das körperlich Harte Spiel der Gastgeber, die durchgehend wechseln konnten, verlange alles ab. Peter Waldmann, Trainer der ersten Herrenmannschaft, kommentierte „bis zum dritten Viertel war alles gut. Aber dann hat bei den Leistungsträgern die Kraft nachgelassen“. So gingen viele Schüsse daneben und den Kontern der vergleichsweise ausgeruhten Gegner konnte man nichts entgegensetzen. So kassierte der WSV21 dann 8 Treffer ohne eine Tor zu schießen und verlor 12:4.

Zahlen & Fakten


WSV'21: Florian Steinmann (im Tor), Jens Klare, Marco Praet, Leon Bischoff, Detflef Unger, Peter Waldmann, Nikolai Moskalenko, Judith Behringer, Björn Reisel



zur Startseite

Anzeige