Ex-Löwen im DFB-Pokal: Bellarabi weiter, Tietz zahlt Lehrgeld

7. Februar 2018 von
Zwei Ex-Braunschweiger waren im Viertelfinale des DFB-Pokals im Einsatz. Mit unterschiedlichen Ergebnissen. Fotos: Agentur Hübner

Braunschweig. Im Viertelfinale des DFB-Pokals waren auch zwei ehemalige Löwen nicht ganz unbeteiligt – mit gänzlich unterschiedlichen Ergebnissen. 


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Der eine wurde eingewechselt und verpasste beim Stand von 0:4 die wohl beste Chance zum späten Ehrentreffer gegen Rekordmeister FC Bayern, der andere erzielte in der Verlängerung das entscheidende Tor gegen seinen Jugendverein.

Während Phillip Tietz mit dem SC Paderborn nach forschem Start Lehrgeld zahlte, drehte Bayer Leverkusen das Spiel gegen den SV Werder Bremen von 0:2 auf 4:2. Dabei wurde Karim Bellarabi erst in der 108. Spielminute von Bayer-Coach Heiko Herrlich eingewechselt. Der Offensivsspieler setzte nur drei Minuten später nach einem Freistoß eiskalt den entscheidenden Akzent zum Erreichen des Halbfinalspiels für seine Werkself.

Weniger Glück hatte da Paderborn-Angreifer Phillip Tietz. Als der 20 Jahre junge gebürtige Braunschweiger zur Pause eingewechselt wurde, lag sein SC Paderborn bereits mit 0:3 hinten. Dennoch hatte Tietz die wohl größte Möglichkeit der Gastgeber im gesamten Spiel, als Niklas Süle in der Schlussphase den Ball an Michel verlor, schob den Ball aber am leeren Tor vorbei (82.).

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