Gerhard Schröder: Übernahme oder „Der Weg von Braunschweig“

14. Dezember 2018 von
Altkanzler Gerhard Schröder (li.) verteidigte die Übernahmepläne von Martin Kind (re.). Foto: imago/defodi
Hannover/Braunschweig. Eintracht Braunschweig als Negativbeispiel und Argumentationsgrundlage? Altkanzler Gerhard Schröder nutzte den Tabellenletzten der 3. Liga am Mittwochabend, um die Übernahmepläne von Martin Kind zu verteidigen.  

Altkanzler verteidigt Übernahmpläne

Im Rahmen einer Talkrunde argumentierte der 74-Jährige die Übernahmepläne von Clubchef Martin Kind gegenüber Hannover 96: „Wir können nicht mehr so tun, als würde der Profifußball unter den Bedingungen von 1954 stattfinden“, so der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesliga-Vorletzten. Schröder bemühte dabei als Negativbeispiel den ewigen Rivalen: „Bei allem Respekt: Entweder wir ermöglichen das oder wir gehen den Weg von Eintracht Braunschweig.“

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