Herzöge-News: Neues Team nimmt Formen an, Spielplan bekannt

6. Juli 2018 von
Doppellizenzspieler Dejan Kovacevic (hier noch im Trikot von s.Oliver Würzburg), beobachtet von seinem neuen Teamkollegen Scott Eatherton. Foto: imago/HMB-Media
Wolfenbüttel. Nach dem der Abgang von Identifikationsfigur Demetrius Ward bereits verkündet wurde, informierten die MTV Herzöge Wolfenbüttel nun über die Zusammensetzung der von Steven Esterkamp angeleiteten Mannschaft. Außerdem: der neue Spielplan und Start des Dauerkartenverkaufs.

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Erster Heimspielauftritt gegen Wedel

Am 22. September starten die Herzöge mit einem Auswärtsspiel in die erste ProB-Spielzeit unter dem neuen Namenssponsor Barmer, Gegner werden die VfL SparkassenStars aus Bochum sein. Acht Tage später präsentieren sich die Lessingstädter erstmals vor heimischem Publikum gegen den SC Rist Wedel (Tip-off: 18 Uhr). Alle weiteren Termine können der Homepage der Wolfenbütteler entnommen werden.

Während der Verlust von Demetrius Ward, der eine neue Herausforderung in der ProA sucht, schmerzt, machen unter anderem zwei Neuverpflichtungen Lust auf die neue Saison. Vom letztjährigen Ligakonkurrenten aus Cuxhaven kommt Forward Moritz Hübner, er ist ebenso wie der zweite Zugang Dejan Kovacevic mit einer Doppellizenz ausgestattet und läuft auch für die Basketball Löwen auf. Hübner war mit 15,2 Punkten Topscorer des Absteigers und bewies mit 36 Prozent Dreierquote auch ein Händchen vom Perimeter. Kovacevic spielte in der Jugend für den FC Bayern München und stand zuletzt für s.Oliver Würzburg auf dem Parkett, dort erhielt er gerade im Schlussspurt der Saison vermehrt Spielzeit im Team von Trainer Dirk Bauermann.

Neben den Zugängen werden die folgenden Akteure das Grundgerüst des ProB-Ligisten bilden: Niklas Bilski, Moritz Bothe, Luis Figge, Lars Lagerpusch, Marek Mboya Kotieno, Samuel Mpacko sowie Urgestein Marius Pöschel. Center Ole Angerstein verlässt das Team aus privaten Gründen in Richtung Ausland, auch US-Forward Tarique Thompson wird nicht mehr das Herzöge-Dress überstreifen. Somit dürfte in den nächsten Wochen auf jeden Fall mit der Verpflichtung eines Importspielers zu rechnen sein, von denen jedes Team ab dieser Saison nur noch einen einsetzen darf.

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