Icefighters können wieder jubeln! Starker Sieg in Adendorf

6. Januar 2018 von
Die Icefighters ließen Adendorf keine Chance. Foto: Jens Bartels/Archiv

Adendorf/Salzgitter. Sie können es noch! Nach drei Niederlagen in Folge konnten die Salzgitter Icefighters am Freitagabend wieder einen Sieg einfahren. Beim Adendorfer EC lautete der Endstand im NEV-Pokalspiel 2:5 (1:0, 0:2, 1:3).


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Icefighters drehen zur Spielmitte die Partie

Es war eine Partie ganz nach Wunsch von Trainer Radek Vit: „Wir waren von Anfang an da und haben über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung gezeigt!“ Dabei fiel der erste Treffer der Stahlstädter erst zur Mitte der Begegnung. Im ersten Drittel klappte es mit der Chancenverwertung noch nicht, in doppelter Unterzahl musste ein frühes 0:1 (8.) hingenommen werden. „Im 3-5 kann das mal passieren, dass man einen Gegentreffer kassiert“, kommentierte Vit. Doch dann egalisierte Neuzugang Cedric Schröder mit dem 1:1 (29.) den Spielstand, Justin Spenke legte den Führungstreffer zum 1:2 (36.) im Powerplay noch vor der zweiten Drittelpause oben drauf.

Salzgitter nahm das Heft in die Hand

Im Schlussabschnitt ließen die Icefighters nichts mehr anbrennen. Nils Blankschyn, vor mehreren Wochen verletzungsbedingt ausgefallen, konnte endlich wieder punkten und leitete mit dem 1:3 (49.) die Vorentscheidung ein. Nur kurz darauf, wieder in Überzahl, ließ Tomas Lesko das Netz zum 1:4 (52.) zappeln. Gelaufen war die Partie noch nicht, die Gastgeber schlossen in vorletzter Minute nochmal an (59.), doch Ron Friedrich jagte die Scheibe fünf Sekunden vor Schluss zum klaren 2:5 (60.) in die Maschen.

„Ich bin komplett zufrieden! Wir haben heute die richtige Einstellung gezeigt und unsere Ziele umgesetzt. In den letzten beiden Dritteln haben wir unsere Möglichkeiten genutzt, hätte aber noch mehr Treffer landen können. Mit dieser Leistung sehe ich auch gute Chancen am Sonntag in Hamburg etwas mitzunehmen“, resümierte ein sichtlich erleichterter Coach.

Zahlen und Fakten

Torfolge: 0:1 (11:46) Tom Kluvetasch (Schneider, Böttger/PP2), 1:1 (28:02) Cedric Schröder (Meve, Bannach), 1:2 (35:34) Justin Spenke (Meve, Ponatovkis/PP1), 1:3 (48:02) Nils Blankschyn (Ponatovkis), 1:4 (51:21) Tomas Lesko (Spenke/PP1), 2:4 (58:59) Scott Dorion (Czernohous), 2:5 (59:55) Ron Friedrich (Pelikan, Schröder)

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