Knappes Ding! Icefighters wachen in Berlin zu spät auf

13. Januar 2018 von
Mit einer starken Leistung verabschiedeten sich die Icefighters aus dem NEV-Pokal. Foto: Jens Bartels/Archiv

Berlin/Salzgitter. Im letzten Gruppenspiel des NEV-Pokals unterlagen die Salzgitter Icefighters bei FASS Berlin mit 2:3 (0:2, 0:1, 2:0). Dabei lagen die Hausherren bereits mit 0:3 in Führung, bis die Gäste zur Spielmitte aufwachten und nah am Ausgleich waren.


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Berlin mit starkem Start

Nach Anreiseproblemen, nur kurzer Aufwärmzeit und mit lediglich 13 Spielern musste die Mannschaft von Trainer Radek Vit beim Oberliga-Absteiger antreten. In den ersten beiden Dritteln der Partie sah es danach aus, als müssten die Stahlstädter den Tribut für die Umstände zahlen und klar verlieren. Berlin ging im ersten Drittel mit 2:0 (14., 18.) in Führung und legte in einer Begegnung, in der es rein sportlich um nichts mehr ging, kurz vor Ende des Mittelabschnittes das 3:0 (40.) oben drauf. Ärgerlich: Der erste Treffer musste in eigener Überzahl hingenommen werden.

Icefighters kommen zurück

Doch das Team vom Salzgittersee war von dem Rückstand keineswegs geschockt. Nach etwa 30 Minuten drehte die dezimierte Mannschaft auf und blieb auch nach dem Gegentreffer kurz vor der zweiten Pause cool. Im Schlussabschnitt belohnten sich die Gäste für den Kampf und schloss mit dem Treffer von Leon Geffers auf 1:3 (44.) an. Das Roadteam war klar am Drücker. Michael Kopke, der anstelle des verletzten Christian Pelikan die Kapitänsrolle inne hatte, brachte seine Mannschaft mit dem 2:3 (56.) wieder endgültig ins Spiel. Doch es war zu spät – zum Ausgleich reichte es nicht mehr.

[Stimmen zum Spiel folgen]

Zahlen und Fakten

Torfolge: 1:0 (13:58) Nico Jentzsch (SH1), 2:0 (17:02) Nico Jentzsch (Jansson, Neugebauer), 3:0 (39:40) David Trivellato (Watzke, Noack), 3:1 (43:13) Leon Geffers (Lesko), 3:2 (55:10) Michael Kopke (Putzke, Pfaffinger)

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