Kooperation zwischen dem Helmstedter SV und dem Helmstedter TV

17. Juni 2019
Helmstedter SV und Helmstedter TV wollen zukünftig kooperieren. Symbolfoto: Pixabay
Helmstedt. Der Vorstand es Helmstedter Tennisvereins ist auf den Vorstand des Helmstedter Sportverein zugekommen, weil sie in ihrer letzten Mitgliederversammlung beschlossen haben, Kooperationen mit anderen Vereinen zu suchen, um dem drohenden Mitgliederschwund im Helmstedter Tennisverein zu begegnen. Daraufhin haben sich die Vorstände beider Vereine Anfang Mai zu einem Gespräch getroffen. Ein Beitrag von Dörte Herfarth.

Inhalt des Gespräches war es, Möglichkeiten von Kooperationen der beiden Vereine zu erörtern. Eines der Ziele könnte es sein, das Mitgliedern jeweils Sportangebote des anderen Vereins in Anspruch zu nehmen können, ohne dort zwingend Mitglied sein zu müssen. „Wir könnten so unseren Mitgliedern wieder Tennis als zusätzliche Sportart anbieten und die Mitglieder des Helmstedter Tennisvereins könnten aus dem vielfältigen Breitensportangebot des HSV wählen“, erläutert HSV-Vorstandssprecher Thomas Mosenheuer die Vorteile der Kooperation.
In einer sehr angenehmen Atmosphäre wurden verschiedene Kooperationsmodelle besprochen.

Zunächst wollen aber beide Vereine ihre Mitglieder befragen, ob sie Interesse an einem solchen zusätzlichen Angebot haben. Als möglichen Zeitrahmen für den Aufbau einer Kooperation nennen beide Vorstände einen Zeitraum von 12-15 Monaten. Diese Zeit wird benötigt, um die vertraglichen Rahmenbedingungen zu definieren, eine Kooperationsvereinbarung rechtlich abzustimmen und durch die Mitglieder genehmigen zu lassen.

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