Kraftakt der SCE-Jugendfaustballer beim Drohnn-Youth-Bowl

13. März 2018
Die Jugendfaustballer des SCE Gliesmarode h.v.l.: Leander Verón, Mathilde Verón, Annika Betker, Juliana Mildner v.v.l.: Sonja Pautzke, Corvin Pautzke, Paula Jäger Foto: SCE Gliesmarode

Braunschweig. Am vergangenen Samstag fand zum 16. Mal der Drohnn-Youth-Bowl statt. Das Faustballturnier für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren in Niedersachsen. Es berichtet Oliver Betker.


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Trotz Ausfällen aufs Siegerpodest

Drohnn-Sports fungierte nicht nur als Namensgeber, sondern stellte für die siegreichen Teams jeder Altersklasse einen fabrikneuen Jugendfaustball als Preis. Auf den drei Kleinfeldern waren schnelle Ballwechsel vorprogrammiert, so bekamen die Zuschauer viele spannende Matches, sportlich motivierte Kinder und technisch versierte Nachwuchstalente zu sehen. Insgesamt waren 25 Teams aus neun Vereinen angereist.

Leider war die Grippewelle bei den Jugendfaustballern des SCE Gliesmarode mitgereist. Von ursprünglich 16 Spielerinnen und Spielern, standen nur sieben beim Drohnn-Youth-Bowl in Lehre auf dem Spielfeld. Mit dabei, Leander Verón und Juliana Mildner, zwei Debütanten, die beide begeistert in der Jugend U10 aufschlugen und versprachen, künftig beim Jugendtraining des SCE mit dabei zu sein zu wollen.

Die erfahrenen SCE-Akteure traten jeweils in zwei oder drei Mannschaften und Spielklassen an, mussten also mit ihren Kräften gut haushalten um das Turnier zu überstehen. Trotz des Ansatzes Spaß und Lerneffekt in den Vordergrund zu stellen, konnten sich die Teams am Ende mit einem zweiten Platz, drei dritten Plätzen und dem fünften Rang der weiblichen U16, gute Platzierungen erspielen.

In der männlichen U12 erreichten Corvin Pautzke, Annika Betker und Mathilde Verón nach drei Siegen in der Vorrunde gegen MTV Vienenburg, TSV Burgdorf und MTV Diepenau sogar das Finale. Dort unterlagen sie jedoch dem TuS Bothfeld mit 14:25.

Paula Jäger und Sonja Pautzke hatten in der weiblichen U16 fünf Partien und wurde abwechselnd unterstützt vom U12-Team. Alle fünf hatten vom Vormittag bereits fünf Matches in der Jugend U14 in ihren Knochen und hatten sich die Medaillen und Schokoküsse bei der Siegerehrung allein schon für diese Marathon-Leistung verdient.

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