LionPride: Auf NRW und Bayern folgt Baden-Württemberg

9. Februar 2019
Maggie Mulligan und das LionPride müssen nach Freiburg. Foto: Agentur Hübner/Archiv
Braunschweig/Freiburg. Am Sonntag geht das LioPride zum dritten Mal in Folge auf Reisen. Nach Herne und Wasserburg steht für das Löwenrudel mit Freiburg nun das nächste Ziel im Navi. Dort trifft das Team von Head-Coach Peter Kortmann auf die Eisvögel des USC Freiburg. Tipp-Off ist um 16 Uhr in der Uni-Sporthalle 2. Ein Beitrag von Rainer Gelhaus. 

Beide Aufsteiger waren am vergangenen Wochenende erfolgreich. Die Freiburgerinnen gewannen ihr Auswärtsspiel bei den ChemCats in Chemnitz deutlich mit 84:65. Das LionPride der Eintracht aus Braunschweig siegte beim amtierenden deutschen Pokalsieger TSV 1880 Wasserburg in einer von der Spannung getragenen Begegnung nach Overtime mit 76:70.

Im Hinspiel des 4. Spieltages gab es für die Blau-Gelben mit 59:77 eine deutliche Niederlage. Auch in dieser Begegnung konnte das LionPride nur bis zur Pause mithalten. Die Breisgauerinnen hingegen hatten ihren „Kram“ über 40 Minuten gemacht. Im Pokalwettbewerb war die Niederlage dann noch deutlicher. Die Ballhaus-Truppe warf die Löwinnen mit 70:45 aus dem Pokal. Braunschweig hat also noch zwei Rechnungen mit den Eisvögeln offen. Betrachtet man den bisherigen Saisonverlauf dieser beiden Mannschaften, liegt die Favoritenrolle klar bei den Eisvögeln. Die Braunschweigerinnen haben aber mit den Siegen gegen Hannover, in Wasserburg und der guten Leistung in Herne gezeigt, dass sie in der Lage sind, mit jedem Team der Liga mithalten zu können. Die Zuschauer erwartet sicher eine spannende Begegnung

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: sport@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-19
Anzeigen