Mit Rockmusik zum Klassenerhalt, Abdullahi weiter fraglich

9. Mai 2018 von
Rockmusik sorgte für gute Laune im Training der Eintracht-Profis. Fotos: Frank Vollmer
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Braunschweig. Von wegen verkrampft! Zwei Tage nach der 0:2-Pleite gegen den FC Ingolstadt haben die Fußball-Profis von Eintracht Braunschweig ihr Lachen wiedergefunden. Nicht unerheblich war dabei wohl auch ein psychologischer Kniff ihres Trainers.

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Rock on Eintracht!

Die positive Wirkung guter Musik sollte man niemals unterschätzen. Das weiß Rockfan Torsten Lieberknecht schon lange. Der 44 Jahre alte Cheftrainer der Löwen „bestellte“ im Vorfeld der Vormittagseinheit ein wenig Rock beim Fanprojekt. So hallte zu Beginn des Trainings bei sommerlichen Temperaturen und Aufwärmprogramm lautstark Rockmusik aus den Boxen des benachbarten FanHauses über den Trainingsplatz hinter dem Eintracht-Stadion. 

Suleiman Abdullahi absolvierte Einzeltraining mit Jürgen Rische. Foto: Frank Vollmer

Die Aktion verfehlte die gewünschte Wirkung nicht. Beim abschließenden Trainingsspiel auf drei Tore sah man die Fußballer mit hohem Einsatz und sehr viel Spielfreude agieren. Julius Biada und Louis Samson zeigten sich dabei besonders einsatzfreudig. Mittendrin auch Lieberknecht, der die ein oder andere Torvorlage gab. Innenverteidiger Gustav Valsvik trainierte nach seinem Zusammenprall im Spiel gegen die Schanzer mit einem großen Pflaster über dem Auge. Aus der U23 nahmen Milislav Popovic, Ahmet Canbaz und Deniz Undav an der Einheit teil. 

Ob Angreifer Suleiman Abdullahi am Sonntag (15.30) beim Finale gegen Kiel dabei sein kann, ist nach wie vor fraglich. Der Nigerianer absolvierte sein Einzeltraining mit Jürgen Rische ein wenig abseits des bunten Treibens. Am heutigen Mittwochnachmittag soll es noch einmal raus auf den Platz gehen. Ob dann auch wieder Rockmusik erklingt?

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