MTV Herzöge gegen EWE Baskets Juniors unter Zugzwang

1. Februar 2019 von
Gegen den Nachwuchs aus Oldenburg unter Zugzwang: Herzöge Wolfenbüttel. Foto: Jan F. Helbig/PresseBlen.de/Archiv
Wolfenbüttel. Nach der üblen 62:91-Pleite in Rist muss der Tabellenvorletzte am Sonntag (17.00) in der Lindenhalle eine Reaktion zeigen, sonst droht gegen den Tabellenvierte aus Oldenburg eine weitere Klatsche, die den Klassenerhalt für die Mannschaft von Steven Esterkamp in weite Ferne rücken lässt. 

Es ist sportlich nicht gut bestellt um die Herzöge Wolfenbüttel. Die Spiele werden weniger, die Chancen auf den Klassenerhalt schwinden von Woche zu Woche. Nun kommt mit dem Nachwuchs aus Oldenburg ein starker Gegner, der zehn Siegen aus 18 Spielen geholt hat. Zuletzt gelangen dem  Team von Coach Artur Gacaev vier Erfolge in Serie, in der Vorwoche kamen die Dresden Titans mit 88:63 unter die Räder. 

Topscorer war dabei einmal mehr Doppellizenzspieler Marcel Keßen, der sich neben 17 Punkten auch noch starke 12 Rebounds angeln konnte. Ebenfalls in guter Form zeigten sich auch US-Forward Nigel Pruitt (15 P / 7 R), Till Isemann (11 / 7), Piet Niehus (11 / 7 / 5 Assists) und Robert Drijencic (10 / 4).

Der prominenteste Akteur der Huntestädter ist allerdings Ex-Nationalspieler Philipp Zwiener, der mit durchschnittlich 10,8 Punkten und 4,9 Rebounds glänzt. Gegen Dresden nicht dabei, aber genau wie Keßen, Isemann und Drijencic in diesem Jahr bereits mit gehöriger Einsatzzeit im Oldenburger BBL-Team ist Point Guard Haris Hujic, der pro Partie 9,3 Punkte und 3,3 Assists verzeichnen kann.

Gegen diese Mannscchaft muss am Sonntag dringend ein Sieg her für die Gastgeber, um den Anschluss an den aktuell drei Siege vor liegenden Konkurrenten aus Dresden nicht schon vor Beginn der Play-Downs zu verlieren. Die Wolfenbütteler Fans hoffen auf eine Reaktion ihrer Mannschaft. 

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