Schwache Wölfe fliegen in Leipzig aus dem DFB-Pokal

6. Februar 2019 von
Zu wenig aus der Offensivabteilung. Foto: Agentur Hübner/Archiv
Leipzig/Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg ist im Achtelfinale des DFB-Pokals ausgeschieden. Am Mittwochabend kam der Titelgewinner von 2015 bei RB Leipzig nicht über ein 0:1 hinaus. 

Das war zu wenig von den Wölfen, um die Tür in die Runde der letzten Acht am Mittwochabend aufzustoßen. Der Unterschied war am Ende das 1:0 von Matheu Cunha, der einen Steilpass vom schnellen Klostermann an Koen Casteels vorbeibrachte (9.). Das Tor des Tages war das erste Gegentor der Mannschaft von Bruno Labbadia im laufenden Wettbewerb. Ein Aufbäumen der Niedersachsen blieb aus.

Die Gastgeber hatten vor knapp 20.000 Zuschauern die besseren Möglichkeiten, von denen sie einige am gut aufgelegten Casteels vergaben. Die restlichen zehn Wolfsburger taten sich schwer, überhaupt offensive Ideen gegen kompakte und agressiven Gstgeber zu finden. 

Am kommenden Samstag (15.30) tritt der VfL Wolfsburg beim SC Freiburg an.

Zahlen & Fakten

RB Leipzig: Gulasci – Klostermann, Konaté, Orban, Halstenberg – Adams, Demme – Sabitzer, Laimer – Poulsen, Cunha Trainer: Ralf Rangnick

VfL Wolfsburg: Casteels – Verhaegh, Knoche, Brooks, Roussillon – Arnold – Gerhardt, Rexhbecaj (59. Yeboah) – Malli (59. Brekalo) e- Steffen (84. Klaus), Weghorst Trainer: Bruno Labbadia

Torfolge: 1:0 Matheu Cunha (9. Klostermann)

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