Socca World Cup 2019: Deutschland so gut wie draußen

16. Oktober 2019 von
Geht da noch was für Rico Frank vom MTV Wolfenbüttel und die deutsche Auswahl auf Kreta? Foto: Christoph Köchy
Region. Noch-Weltmeister Deutscher Kleinfeld-Fußball-Verband (DKFV) steht beim Socca World Cup 2019 auf Kreta schon in der Gruppenphase vor dem Aus. Nach nur zwei Punkten aus drei Spielen sind die Chancen auf ein Erreichen der K.o.-Phase verschwindend gering. 

Zwei Punkte aus drei Spielen

Es läuft nicht bei der Deutschen Kleinfeld-Nationalmannschaft beim Socca World Cup 2019 auf Kreta. In der Vorrundengruppe H verlor der Titelverteidiger zum Auftakt 1:3 gegen Ungarn. Am Montagabend reichte es dann zumindest für ein 3:3 im zweiten Gruppenspiel gegen Rekord-Europameister Rumänien. Nachdem die Mannschaft von Auswahltrainer Malte Froehlich sich am gestrigen Abend von Slowenien ebenfalls mit 3:3 trennte, droht nun das vorzeitige Aus. 

Immerhin kamen die Deutschen nach einem 0:2-Rückstand inklusive eines Eigentores mit großem Kampfkraft wieder zurück. Marvin Fricke von Freie Turner Braunschweig sorgte mit seinem Doppelpack (19./36.) für den enorm wichtigen Punktgewinn. Den dritten deutschen Treffer steuerte Jan Ademeit in der 17. Minute bei. Mit zwei Punkten aus drei Spielen steht der Titelverteidiger als Gruppenvierter dennoch vor dem Ausscheiden. 

Am heutigen Mittwochabend (17.55 live bei Sport1) muss gegen das bisher punktlose Pakistan unbedingt ein möglichst hoher Sieg her, um zumindest die Chance zu wahren, als Gruppenzweiter noch die K.o.-Phase des Weltturnieres zu erreichen. Danach heißt es zittern, die Chance auf ein Weiterkommen geht gen Null: Sowohl Rumänien als auch Slowenien haben in erst zwei Gruppenspielen schon je vier Zähler eingefahren. Holen beide in ihren verbleibenden zwei Gruppenspielen auch nur einen Punkt, war es das für Deutschland aufgrund der schlechteren Tordifferenz.

Jan Ademeit bejubelt den Punktgewinn. Der Abwehrspieler von Lupo Martini Wolfsburg traf gegen Slowenien zum 1:2. Foto: Christoph Köchy

Los geht’s: Deutschland startet die Mission Titelverteidigung

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