Spiel in Bildern: Grizzlys Wolfsburg – Straubing Tigers

22. September 2018 von
War mit dem Spielbeginn überhaupt nicht einverstanden: Pekka Tirkkonen. Fotos: Agentur Hübner
Wolfsburg. „Straubing hat die Punkte verdient", sagte Pekka Tirkkonen nach Spielende. "Unser Start in das Spiel war schlecht. Wir haben alle Zweikämpfe verloren und hatten viele Scheibenverluste, die Tigers haben das genutzt. Im zweiten Drittel haben wir besser gespielt und ein Tor geschossen, aber das Momentum nicht genutzt."

Die Grizzlys verschliefen klar den Start. Wie aus dem Nichts fiel der erste Treffer, als Dylan Wruck die Scheibe über die blaue Linie brachte und quer auf Sven Ziegler ablegte, der völlig unbedrängt zum 0:1 (3.) einnetzen konnte. Keine halbe Minute später klingelte es erneut in Leggios Kasten. Wieder ließ Straubing die Abwehr stehen, Antoine Laganière erhöhte auf 0:2 (4.). Die Unterzahl im Anschluss überstanden die Grizzlys zwar unbeschadet, doch kurz darauf zeigten sich in der Wolfsburger Abwehr abermals eklatante Lücken. So kamen die Tigers mehrfach zum Schuss, bis Frederik Erikssons Distanz-Hammer zum 0:3 (9.) einschlug.

In Schockstarre verfielen die Niedersachsen nicht, bemühten sich, vorne Akzente zu setzen, allerdings nicht zwingend genug – das Umschalten zur Defensive hakte dabei weiterhin. Die Gäste behielten den Angriffsdruck bei und kamen immer wieder mit gefährlich schnellen Kontern in das Drittel der Hausherren – meist in Überzahl. Erst gegen Drittelende stabilisierte sich die Abwehr der Gastgeber, ein erstes Powerplay verstrich ungenutzt.

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