Unter der Lupe: 2. Damen Basketball Bundesliga, 18. Spieltag

15. Februar 2018 von
Die Eintracht und das Wolfpack sind am Samstag zeitgleich unterwegs. Foto: Reinelt/PresseBlen.de

Braunschweig/Wolfenbüttel. Die Niederlage im Derby bedeutete die vierte Pleite am Stück für die Basketballerinnen von Eintracht Braunschweig. Am Wochenende möchte das Team von Trainerin Juliane Höhne gegen TUSLI Berlin zurückkehren in die Erfolgsspur. Die Berlinerinnen kämpfen mit dem Wolfpack Wolfenbüttel um den dritten Tabellenplatz, die wiederum mit einem Erfolg bei den AVIDES Hurricanes die Playoff-Teilnahme endgültig sichern wollen.


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Wolfpack will in die Playoffs, Eintracht in der Liga bleiben

Eintracht Braunschweig (Bilanz: 4-11) – TUSLI Berlin (10-5)

Auf das zweite Spitzenteam in Folge trifft die Eintracht, die im Derby lange Zeit auf Augenhöhe war und trotz der Niederlage eine gute Performance lieferte. Speziell in der Verteidigung setzten sie dem Favoriten aus der Lessingstadt zu, offensiv lag die Hauptlast auf den Schultern von Topscorerin Ariel Hearn. Mit einer ähnlichen Vorstellung über vollen 40 Minuten könnte gegen den Tabellenvierten eine Überraschung drin sein, es wäre in Big Point im Abstiegskampf. Die Gäste werden ihrerseits die Qualifikation an der Meisterrunde festmachen wollen, dafür müssten aber sowohl die Hurricanes als auch die Osnabrück Titans ihre Spiele verlieren. Tip-off ist am Samstag um 17 Uhr in der Sporthalle Alte Waage.

BG 89 AVIDES Hurricanes (7-8) – Wolfpack Wolfenbüttel (11-5)

Die Ausgangslage vor diesem Duell ist eindeutig: die Rotenburger müssen gewinnen, um sich eine minimale Chance auf die Playoffs zu erhalten, wohingegen die „Wölfinnen“ mit einem Erfolg in dieser Hinsicht alles klarmachen können. „In Rotenburg wollen wir zusehen, dass wir nach der Partie die Playoffs sicher haben“, gab Coach Frank Lagerpusch bereits nach dem Derby die Marschroute vor. Dort schafften es Christine Hyde und Co. nur ansatzweise ihr Potenzial abzurufen. Ein Auswärtssieg könnte auch den Startschuss für einen Schlussspurt in Sachen Heimvorteil in den Playoffs bedeuten: „Natürlich schielen wir etwas nach oben auf den zweiten Tabellenplatz, werden aber weiter von Spiel zu Spiel schauen.“ Der Sprungball ist für Samstag um 17 Uhr in der Großen Halle am Vareler Weg (Scheeßel) angesetzt.

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