Valérien Ismaël verlässt Athen: „Der Präsident drohte mir“

31. August 2018 von
Wurde nach eigener Aussage vom Präsidenten seines Clubs bedroht: Valérien Ismael. Foto: Agentur Hübner/Archiv
Wolfsburg/Athen. Valérien Ismaël hat den griechischen Erstligisten Apollon Smyrnis nach nur einem Liga-Spiel als Trainer verlassen. Wie der ehemalige Chefcoach des VfL Wolfsburg via Twitter mitteilte, soll ihn der Vereinspräsident bedroht haben.

„Es ist für mich unmöglich, unter diesen Bedingungen zu arbeiten“

„Meine Zusammenarbeit mit Apollon Smyrnis endet heute“, twitterte der 42-Jährige am Freitagmittag und weiter: „Der Präsident drohte mir und versuchte, die Startelf sowie die Auswechslungen während des Spieltags zu beeinflussen“, so Ismaël. Es sei für ihn unmöglich, unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Somit ist der Franzose wieder vereinslos. Von Oktober 2016 bis Februar 2017 trainierte er den VfL Wolfsburg. Zu Ismaëls Ex-Mannschaft in Athen gehört auch der Braunschweiger Justin Eilers, der im Sommer von Werder Bremen kam.

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