Wasserball: Lehrerin korrigiert das Ergebnis

14. März 2019
WSV-Wasserballer: Florian Steinmann (im Tor), Judith Behringer (2), Chantal Gutacker (1), Jens Klare (2), Justin Kuhlmann (1), Julia Jürges, Finn Kaiser (3), Nikolai Moskalenko (1), Marco Praet (5), Björn Reisel, Detlef Unger (1), Florian Straube (Trainer). Foto: WSV
Wolfenbüttel/Seesen. Für das reichhaltige Erholungs- und Wellnessprogramm in den Sehusa Wasserwelten hatte die zweite Mannschaft der Wolfenbütteler Wasserballer kein Auge, als es am Dienstag, den 12. März 2019, zum Auswärtsspiel ging. Ziel war die gute Spur der letzten Erfolge zu halten und mit einem Sieg nach Hause zu fahren. Ein Beitrag von Florian Steinmann.

Routinier Detlef Unger gab schon vor dem Spiel an, dass er noch nie in Seesen gespielt hat: „Ich kenne weder das Bad noch die Gegner.“ Mit 40 Jahren Wasserballerfahrung aber kein Problem, zumal die Truppe auf Personell gut aufgestellt war.

Trainer Florian Straube fokussierte die Mannschaft bereits vor dem Spiel: „Nach der starken Leistung im letzten Spiel geht es wieder bei 0:0 los! Konzentriert euch in der Verteidigung, dann kommen die Tore von selbst.“ Die Mannschaft setzte das geforderte im ersten Viertel sehr gut um. So gingen die Lessingstädter mit starker Verteidigungsleistung und solider Torwartleistung mit 4:0 in die erste Pause. Auch im zweiten Viertel lief es gut für den WSV21.

Besonders Marco Praet glänzte und steuerte zur 7:2 Halbzeitführung insgesamt vier Treffer bei. Nach dem kraftraubenden Einsatz ließen die Herren aus Wolfenbüttel es etwas ruhiger angehen. Aber auf die Damen des Vereins war Verlass. Judith Behringer schoss selbst zwei Tore, gab dann noch eine perfekte Vorlage – mit Torabschluss. Es folgte ein Tor von Chantal Gutacker. Zum Ende des Viertels schoss Jens Klare nach Wiedereinwechselung direkt zwei Tore.

Zum Start des vierten Viertels lag der WSV21 komfortabel mit 13:5 in Führung. Das letzte Viertel ließen die Lessingstädter ruhig angehen und gewannen am Ende verdient mit 16:7. Trotz deutlichem Sieg ein spannendes Spiel, in dem der Schiedsrichter durch viel Übersicht einen fairen Wettkampf sorgte.

 

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